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Alvin Lee & Co.  “Live At The Academy Of Music, New York, 1975 ” Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Alvin Lee - Live At The Academy 340

Tracklisting CD 1:

01. Got To Keep Moving (05:58)
02. Let’s Get Back (08:36)
03. Somebody Callin’ Me (06:30)
04. All Life’s Trials (02:48)
05. Baby Please Don’t Go (02:09)
06. Time And Space (02:45)
07. There’s A Feeling (04:44)
08. Every Blues You’ve Ever Heard (05:36)

Tracklisting CD 2:

01. Percy’s Roots (17:32)
02. Money Honey (02:57)
03. Going Through The Door (06:02)
04. I’m Writing You A Letter (06:27)
05. Ride My Train (15:51)

Label: Rainman Records

BLUES ROCK LIVE

Für Fans von: Paul Butterfield -  Robin Trower - Albert Lee

ENGLAND

<ladies and gentleman – here they are – alvin lee and COMpany!> ruft der Ansager/Moderator/MC und los ruckelt der erste bluesrockige 6/8tel Shuffle, auf den sich die altbekannte schnarrende Stimme von ALVIN LEE (AL) setzt. Am 18. Januar 1975 war der britische Musiker zu Gast gewesen in der „Academy Of Music“ in New York mit der gleichen 9köpfigen Band, mit der er bereits 1974 im Londoner „Rainbow Theatre“ das Doppel-Live-Album „In Flight“ aufgenommen hatte. Knapp 90 Minuten gibt es routiniert gespielten Blues Rock, bei dem der Gitarrist erneut auf die meisten „Ten Years After“-Klassiker verzichtet hat. Kein „Gonna Try“, „Speed Kills“ oder „Love Like A Man“, keine „Choo Choo Mama“ und schon gar nicht der Woodstock-Kult-Rocker „I’m Going Home“. Ist aber auch egal, anstelle der ausgenudelten Oldies gibt es hier jede Menge starken Stoff und der Meister selbst hat viel Spaß und „fiedelt“ in fast allen Stücken ein klasse Solo herunter. Neben den Backing Vokalisten Dyan Birch (später auf Alben von Manfred Mann, Alison Moyet und Ian Dury zu hören), Frank Collins, Paddie McHugh spielten Alan Spenner (Bass), Mel Collins (yep – der Mann von „King Crimson“ am Saxophon), Ian Wallace (Schlagzeug), Tim Hinkley (Keyboards) und die zweite Gitarre hatte sich Neil Hubbard (spielte lange Jahre auch für die Bands „Kokomo“ und „Juicy Lucy“) umgeschnallt. Highlights sind „Let’s Get Back“, das soul-groovige „Somebody Callin‘ Me“ – in „I’m Writing You A Letter“ gab es in einem rasanten Flug übers Griffbrett die Kostprobe, dass der Gitarrist auch nach Woodstock nichts von seiner Schnelligkeit eingebüsst hatte und dass AL damals auf gutem Wege war, die ausgetreteten Blues-Pfade zu verlassen, zeigt der 17 ½ minütige jazz-rock-psychedelische Jam „Percy’s Roots“ mit einem ausufernden Solo des KK-Bläsers Mel Collins. Zwischendrin gibt AL wie einst auch mit TYA einige akustische Beiträge zum besten, hier waren es „All Life’s Trials“, der Blues Klassiker „Baby Please Don’t Go“ (im swingenden „Delta-Blues“-Kleidchen) und „Time And Space“.

Info für Novizen, die den englischen Gitarristen noch nicht (oder kaum) kennen: ALVIN LEE war von 1966 bis 1974 Gitarrist, Sänger und Chef-Songwriter der britischen Blues Rock Legende „Ten Years After“, die zwar schon davor großartige Alben veröffentlicht hatte, aber international und weltweit einem Massenpublikum erst durch die Teilnahme am 1969er Kultfestival in „Woodstock“ bekannt wurde. 1974 löste sich die Band zum großen Leidwesen vieler Fans aus diversen Gründen auf. AL machte zunächst Solo weiter, gründete dann etwas später die Nachfolgeband „Ten Years Later“, einer der zahlreichen Auftritte fand am 15. September 1978 in der Essener Grugahalle während einer Rockpalast Nacht statt – das Konzerte wurde damals vom WDR dokumentiert und ist heute als CD, DVD oder Blu-ray verfügbar. AL hat diesen Release nicht mehr erlebt, der als Graham Anthony Barnes am 19. Dezember 1944 geborene Musiker ist am 06. März 2013 im Alter von 68 Jahren gestorben. Junge Gitarristen, die sich mit der Musik von AL oder TYA beschäftigen möchten, seien vor allem die Studio Alben „Sssh“, „Stonehenge“ und „A Space In Time“ empfohlen. Und wem der Begriff “Woodstock” gar nix sagt (soll es auch geben), kann hier mal klicken: https://youtu.be/bW5M5xljdCI

VÖ: 27.10.17

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.alvinlee.com/ & https://rainman-records.myshopify.com/pages/alvin-lee

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten 1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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