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GREGG ALLMAN “LOW COUNTRY BLUES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Gregg Allman - Low Country Blues

„Well I Never will Forget That Floating Bridge“ krächzt/singt die Koryphäe GREGG ALLMAN in den ersten Zeilen seiner neuen Platte „Low Country Blues“. Was er damit meint? Rounder Records hat nach 14 Jahren Abstinenz die erste Studio Scheibe des ehemaligen ”Allman Brothers” veröffentlicht. Bei einer Spielzeit von 52:39 Minuten bekommt der Blues-Rock Fans alles geboten, was eine gute (Low Country) Blues Platte beinhalten muss. Der Auftakt „Floating Bridge“ führt den Hörer in das undurchdringliche Sumpfgebiet des Mississippi Deltas. Bassist Dennis Crouch rudert den 64jährigen mit seinem Kontrabass sicher durchs Gelände und Doyle Bramhall II spielt dazu eine wunderbar verstaubte & röhrenverstärkte zitternde Gitarre, die es zuletzt auf Robert Plant’s „Sea Of Joy“ zu hören gab.

BLUES-ROCK

Für Fans von:  Johnny Winter - Dicky Betts - Jeff Healey

USA (TENNESSEE)

Überhaupt sind die Gäste hörenswert, Dr. John ist dabei mit wunderbaren messerstechenden Honkytonk Salven am Piano, der Chefkoch heisst T-Burne Burnett und er hat zusammen mit Sänger Allman 12 aussergewöhnliche Stücke der Blues-Historie ausgesucht hat und präsentiert diese jetzt im rootsigen Southern Bluesrock – Frack. Insider kennen die meisten Stücke durch die Originale von Skip James, Bobby Bland oder B. B. King. „Little By Little“ swingt rock’n’rollig mit relaxtem Feel, “Devil Got My Woman” ist deep-souliger acoustic Blues, “I Can’t Be Satisfied” vibrierender Jump’n’Jive-Boogie mit wunderbarer Slidegitarre und “Please Accept My Love” schaukelt den Hörer im 6/8th Shuffle und feinen Bläsersätzen direkt hinein in die 60er Rhythm’n’Blues-Aera.

Der obligatorische Slow Blues darf natürlich auch nicht fehlen: „Tears Tears Tears“ wurde im Original von Amos Milburn gesungen (und bleibt natürlich in dessen Version unerreicht, soviel muss fairer Weise angemerkt werden) - „Checking On My Baby“ (im Original von  Otis Rush) steht dem ehemaligen “Allman Brother” wesentlich besser, weil er sich hier stimmlich und gefühlstechnisch intensiver ausleben kann – grosses Kino, auch weil die Band hinter ihm es versteht, den Song erneut zum Leben zu erwecken. Im Geiste glaube ich fast zu erkennen, wie die Gruppe auf der Bühne steht. „Rolling Stone“ ist der prächtige Abschluss eines tollen Albums: Rootsrockiger Wüstenblues – hier mit einer knarzenden (in D-Stimmung gespielten) Slide-Gitarre.

VÖ: 18.01.11

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: http://www.greggallman.com/

TOURDATEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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