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JIMI HENDRIX “BOTH SIDES OF THE SKY”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Jimi Hendrix - Both Sides Of The Sky

TACKLISTING:

01.  Mannish Boy
02.  Lover Man
03.  Hear My Tain A Comin’
04.  Stepping Stone
05.  $20 Fine (feat. Stephen Stills)
06.  Power Of Soul (previously unavailable Ext Version)
07.  Jungle (Instrumental)
08.  Things I Used To Do (feat. Johnny Winter)
09.  Georgia Blues (feat. Lonnie Youngblood)
10.  Sweet Angel (Instrumental)
11.  Woodstock (feat. Stephen Stills)
12.  Send My Love To Linda
13.  Cherokee Mist

Label: Legacy Recordings

BLUES ROCK

Für Fans von:  Randy Hansen - Robin Trower - Spirit - Buddy Guy

USA

Die Legende lebt. Und bebt. James Al Hendrix ist der Vater des legendären viel zu früh am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren verstorbenen Gitarristen JIMI HENDRIX und er hat bereits Mitte der 90er Jahre das Vermächtnis seines Sohnes vermarktet, in dem er das Unternehmen „Experience Hendrix, LLC“ gegründet hat, um Musikfans und speziell die Die-Hard-Fans (DHFs) des Musikers regelmässig mit neuen und teils raren Veröffentlichungen zu versorgen. „Both Sides Of The Sky“ ist der letzte Teil einer Trilogie, die mit den 2010er „Valleys Of Neptune“ ihren Anfang genommen hat. Es gibt 10 „previously unreleased“ (bis dato unveröffentlichte) Songs zu hören, drei weitere sind rare Schätzchen, die mal hier und dort auf diversen obskuren Zusammenstellungen oder auf einem der zahlreichen Bootlegs (Raubpressungen) auftauchten.

Den Auftakt bestreitet der „Muddy Waters“-Klassiker „Mannish Boy“, den JH gemeinsam mit Billy Cox (bass) und Buddy Miles (drums) aufgenommen hat. Das Lineup ist Insidern als „Band Of Gypsys“ bekannt, die 1970 ein gleichnamiges Live Album eingespielt hat – es sollte das das erste und auch einzige Live Album von JH zu dessen Lebzeit bleiben. Bootlegs inklusive kursieren bis zum heutigen Zeitpunkt bestimmt so um die 500 – 1000 posthume Live Releases des Gitarristen. Diese Cover Version kannte ich bisher noch nicht. Die Musik ist natürlich wie bei den meisten JH-Veröffentlichungen geil, der audiophile Klang ist okay und von unterschiedlicher Qualität, manchmal wirklich sehr gut wie beim „Lover Man“, dem ersten Highlight des Albums. Hendrix ist in bester Spiellaune und die oben genannten Mistreiter sorgen für guten Drive, ein Solo vom Meister gibt es leider (noch) nicht zu hören.

Wenn die Rede auf die langsamen Blues Tunes kommt, ist vor allem „Hear My Train A Comin“ neben dem Besuch im dieses Mal nicht vorhandenen „Red House“ eines der signifikanten Blues-Markenzeichen des Gitarristen. Und da gibt es ab Minute 02:05 (Gesamtspielzeit der CD ist 63:35 Minuten) auch das erste gewaltige Solo-Statement mit jaulendem Feedback, funky Wah-Wah-Einschüben und gleissenden zum Himmel schreienden Blues-Licks. Wie ich das Stück jetzt so mit voller Lautsträrke über mich ergehen lasse, kommt es mir vor der Urvater aller viel später folgenden „Heavy-Doom-Metal“-Schlager. Ein 7 ½ minütiges Must Have für jeden JH-Fan!

Ebenfalls gut gefallen „Stepping Stone“ und „Power Of Soul“, wenn auch nicht so mitreißend wie ein paar andere Stücke des Albums. In „$20“ und im von Joni Mitchell geschriebenen Kultsong „Woodstock“ gastiert mit Stephen Stills ein Member der Band „Crosby Stills Nash Young“, die dieses Stück auch während ihrem Besuch auf dem 69er „Woodstock“ Festival spielten. Stills sang und saß an der Orgel, die Drums wurden von Mitch Mitchell bedient, Duane Hitchings spielte Piano. Von den 1969er Aufnahme-Sessions mit Johnny Winter gibt es den„Guitar-Slim“-Blues „Things I Used To Do“ – JW wirbelt mit dem Bottleneck - Billy Cox (bass) und Dallas Taylor (drums) sorgen für das perkussive Grundgerüst. Der hier präsentierte Song ist eine kurze Version der längeren dieser Aufnahme vorangegangenen Jam Session: https://vimeo.com/183065862

Aus den Zeiten vor der JH-Solo-„Experience“-Karriere stammt die Aufnahme „Georgia Blues“, in der Hendrix als Sideman sehr oft für den R’n‘B-Sänger LONNIE YOUNGBLOOD performt hat. Geiler Slow Blues mit Jimi in bluesiger Top-Form und Bandleader Youngblood glänzt mit einem coolen Saxophonsolo. Wer sich mehr für den Stoff dieser Zeit interessiert, gibt sich mal das interessante oft auch auf Wühltischen der Kaufhausketten zu findende Doppel Album „Jimi Hendrix“ on der niederländischen “Weton-Wesgram B.V.”, auf dem es neben 17 Beiträgen mit Youngblood auch fünf Gast-Features mit dem “Doors”-Frontman Jim Morrison gibt. Um den 1969 aufgenommenen “Georgia Blues” gab es übrigens vor einigen Jahren einen fetten Rechte-Streit zwischen Lonnie Youngblood, der Hendrix-Vermögensverwaltung und dem Regisseur Martin Scorcese, der diesen Song angeblich unberechtigt in seiner 2003er Musik-Doku „The Blues“ und auch etwas später auf dem Album „Martin Scorcese Presents The Blues: Jimi Hendrix“ platziert hatte. „Sweet Angel“ ist die instrumentale Urform der 1971 veröffentlichten Single „Angel“ (vom Studio Album „The Cry Of Love“) und am Ende des Albums steht das instrumentale “Cherokee Mist” - eine seltene Aufnahme, in der Maestro Hendrix einer Sitar psychedelische Klänge entlockt.

VÖ: 09.03.18

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: https://jimihendrix.com/home/ & http://bothsides.jimihendrix.com/

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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