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JOE BONAMASSA “REDEMPTION”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Joe Bonamassa - Redemption

TRACKLISTING:

01.  Evil Mama
02.  King Bee Shakedown
03.  Molly O’
04.  Deep In The Blues Again
05.  Self-Inflicted Wounds
06.  Pick Up The Pieces
07.  The Ghost Of Macon Jones
08.  Just ‘Cos You Can Don’t Mean You Should
09.  Redemption
10.  I’ve Got Some Mind Over Matters
11.  Stronger Now In Broken Places
12.  Love Is A Gamble

Label: Mascot Label Group (Provogue Records)

BLUES ROCK

Für Fans von:  Cream - Gary Moore - John Campbell

USA

Das aktuelle Nonplusultra im Sektor Blues Rock ist JOE BONAMASSA – der 41jährige New Yorker veröffentlicht mit ”Redemption” nach 2 Jahren Pause - dem letztjährigen Mitwirken beim aktuellen “Black Country Communion” Album geschuldet - sein 13. Studio Album und es ist – wieder einmal – eines seiner besten geworden. An Ideen scheint es ihm nicht zu mangeln, der Auftakt „Evil Mama“ kommt mit fetten Bläsersätzen (gespielt von Lee Thornburg und Paulie Cerra) und wuchtigen Gitarrenriffs, bei denen auch der eine oder andere bekannte Lick (Peter Green) durchschimmert, „King Bee Shakedown“ ist mit 192 bpm eine seiner schnellsten Nummern, die ich bisher kenne – auf den Höhepunkt dieses Boogie-Rockers setzt der Musiker ein geiles Slidegitarrensolo. „Pick Up The Pieces“ ist keine Cover-Version des so oft interpretierten „Tower Of Power“-Funk-Jazz-Klassikers, sondern eine eigenständige Americana-Blues-Honky-Tonk Nummer mit wundervoll authentisch vestimmt klingendem Piano, das den Zuhörer direkt in das 18. Jahrhundert in einen Wild-West-Saloon im staubigen Texas führt.“The Ghost Of Macon Jones“ ist eine „J.J.Cale-Mark-Knopfer-Steve-Gibbons“-Reminiszenz mit Betonung auf einem treibenden Up-Beat, Keyboarder Reese Wynans (hat u. a. für Stevie Ray Vaughan gespielt) steuert tolle Keyboard-Instrumentierung bei. „Just 'Cos You Can Don't Mean You Should“ und „Love Is A Gamble“ hätte auch aus der Feder von Gary Moore stammen können und „Stronger Now In Broken Places“ ist eine feine akustische Ballade, in der sich JB einfach einmal „all by himself“ im melo-romantischen Fahrwasser treiben lässt. Das finale „Love Is A Gamble“ outet JB als nichtbiologischen Sohn im Geiste von Altmeister B. B. King.

Der Titelsong „Redemption“ erinnert mich an die geile Umsetzung des „Son Of Anarchy“-TV-Serien-Songs „John The Revelator“ und hier gibt es einen – da gehen mir fast die Worte aus – hammergeilen gospel-souligen Backing Choir, bestehend aus Mahalia Barnes (die Tochter von Australien-Rocker Jimmy Barnes), Jade McRae (noch eine Tochter mit musikalischem Stammbaum, Daddy Dave MacRae ist in „Down Under“ ein angesehender Jazz-Pianist) und Juanita Tippins (hat u. a. auf dem Soundtrack des Kinofilms „The Sapphires“ gesungen). Zu einem „led-zepp“igen „Kashmir“-Riff spielt Bonamassa einen saustarken Solo. Ich stelle mir gerade in meinen kühnsten Träumen vor, wie es gewesen wäre, wenn Joe Bonamassa und Janis Joplin diesen Song gemeinsam performt hätten. Zur ersten Single des Albums gibt es auch ein Video: https://youtu.be/wDe-dI3c5d0 - Fazit: Wie so oft gibt es auch dieses Mal auf „Redemption“ ein wahres Fest für Gitarrenfetischisten und Musikfans, die nicht genug bekommen können von erstklassigem „handgemachten“ Blues Rock. Und wer Bock drauf hat, die Gitarren-Parts des Albums Note für Note nachzuspielen - ab Anfang Oktober gibt es es beim Verlag “Hal Leonard” das hartkartonierte Taschenbuch mit den Transkriptionen (Tabulatur und Noten) für alle 12 Songs.

VÖ: 21.09.18

Verfügbar: CD & 2-LP & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://jbonamassa.com/ & https://soundcloud.com/joe-bonamassa

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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