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MAMA TOKUS & The Songs Of Bitches “ON THE RAGTIME”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Mama Tokus And The Sons Of Bitches - On The Ragtime

1.  That Was It
2.  Trouble With A Lowercase T
3.  Too Much Butt
4.  If It Don’t Fit
5.  Wifebeater
6.  Silver Fox Fixation
7.  (Too Busy To) Reproduce
8.  Packing For The Promised Land
9.  I Just Want Some Anarchy
10. 500 Nights
11. Yes We Can Can

The Sons Of Bitches:
Mama Tokus, Clare Pettinger, Tom Wildy, Kate Blackwell, Anna Batson, Vince Lee, Paul Harris, Ian Pettit, Sebastian Boleslawski, Andy Williams, Amanda Bluglass

BLUES FUNK

Für Fans von: Son Seals  - Shemekia Copeland - Mojo Maniacs

USA

Die Hölle ist dem Himmel sehr nahe. MAMA TOKUS und ihre „Hurensöhne“ bereiten jedem, der das nicht glauben möchte, ein wildes Potpourri aus zeitgenössischem Gospel-Soul, Funk, Blues & Boogie Woogie, in dem sie der Welt aus ihrem Erfahrungsschatz berichten. „That Was It“ ist ein jagender New Orleans Dixie Jazz Song, „Trouble With A Lowercase T“ folgt als messerscharfer Gitarrenfunk, wie er auch aus der Schmiede der Band „Tower Of Power“ kommen könnte.

Too Much Butt“ kommt mit brutzelndem Alto Sax und swingendem Jive Tempo und berichtet von der Gefahr, sich vom verführerischen Alltagsleben einlullen zu lassen und dass es besser sei, selbst für sein Seelenheil zu sorgen. Eine knisternde Schallplatte taucht dixiejazzig ein in „If It Don’t Fit“ und MAMA TOKUS singt einfach über einen instrumentalen Klassiker – interessant! Der „Wifebeater“ startet mit grusligen Sound wie einstmals MJ’s „Thriller“, Polizeisirenen jaulen – eine schwebende Orgel & der Sound einer schmusigen Mundharmonika leitet über zu einem langsamen Blues - Vince Lee spielt ein starkes Gitarrensolo.

Überhaupt – das genutzte Instrumentarium sorgt für viel Abwechslung im 11teiligen Mama-Vergnügen. In „Silver Fox Fixation“ spielt Anne Batson ein cooles Querflötensolo zum hüpfenden Zydeco-Shuffle. Ebenfalls brauchbar: „I Just Want Some Anarchy“, das auf einem Muddy Waters Riff aufsetzt und die abschliessenden „500 Nights“ und „Yes We Can Can“ (im Original von den “Pointer Sisters”), in denen noch einmal die Funk-Keule ausgepackt wird. Eine Frage bleibt: Wo hat sich MAMA TOKUS nur all die Jahre herumgetrieben?

VÖ: 19.06.11

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mamatokus.com/ & http://myspace.com/mamatokus 

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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