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WYNTON MARSALIS & ERIC CLAPTON “PLAY THE BLUES”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Wynton Marsalis And Eric Clapton - Play The Blues

TITELVERZEICHNIS:

1.  Ice Cream
2.  Fourty Four
3.  Joe Turner’s Blues
4.  The Last Time
5.  Careless Loe
6.  Kidman Blues
7.  Layla
8.  Joliet Bound
9.  Just A Closer Walk With Thee (feat. Taj Mahal)
10. Corrine, Corrina (feat. Taj Mahal)

Label: Warner Bros Records
Webseite: www.warnerbrosrecords.com

JAZZ’N’BLUES

Für Fans von: Captain Beefheart – Taj Mahal – Eric Clapton

ENGLAND/USA

Die Irreführung des Monats? WYNTON MARSALIS & ERIC CLAPTON „Play The Blues“ steht auf dem Cover des Albums, auf das ich ungläubig staune. Weil ich gerade den ersten Titel „Ice Cream“ höre und das ist alles andere, aber kein Blues! Es swingt, es ragtimet, es jived! Und mitten drin der Musiker Eric Clapton, der seinerzeit in den 60er Jahren seine Karriere bei John Mayall begann, danach mit Jack Bruce und Ginger Baker die erste Supergruppe der Welt bildete und sich später nach einigen Jahren & etlichen Blues Eskapaden dem kommerziellen Pop Rock verschrieben hatte - in den 90er Jahren dann als einer der Ersten überhaupt eine “Unplugged” Scheibe aufgenommen hatte. Clapton war schon immer offen für grundsätzlich Neues und mit diesem neuen Live Album wagt er die Annäherung an den Jazz. Und jetzt als “Ice Cream”: Dan Zimmer wirbelt am elektrischen Piano, Kontrabassist Carlos Henriquez jagt ihn vor sich her und Drummer Alan Jackson begeistert mit rasanten ”Rolls”. Das erste bluesige Lebenszeichen von Eric gibt es dann doch ab Minute 03:07 in Form eines relaxten Solos. Don Vappie mit starkem Banjo-Spiel, so wie es in eine ordentliche Ragtime-Nummer gehört!

Es bleibt bluesig: Eric dröhnt mit rauchiger Stimme durch „Forty-Four“ (im Original von Chester Burnett und Howlin Wolf) und die Band hinter ihm schleppt einen dicken phätten New Orleans Funeral Marching Vibe hinter sich her. Schwer, nicht davon fasziniert zu sein. Sound & Spielfreude sorgen für Begeisterung beim Hörer! Crenshaw mit scharfem Posaunensolo. Die Klarinette von Victor Goines schrillt und quietscht in höchstem Excitement! Ab Minute 03:52 gibt es ein Clapton-Solo, das an die ganz alten Yardbirds-Mayall-Sachen (aus den 60er Jahren) erinnert. Tosender Jubel, zu Recht!

Langsam & gefühlvoll wird’s in „Joe Turner’s Blues“ (Clapton erinnert hier relaxt an seine Spät70er Phase, die er mit dem 80er Live Album „Just One Night“ dokumentiert hatte), fröhliche Klarinettentöne leiten den wundervollen Ragtime-Swinger „The Last Time“ (geschrieben von Bill Ewing/Sara Martin) ein, der Piano Boogie „Kidman Blues“ rockt druckvoll (hat nichts mit der Schauspielerin Nicole zu tun, sondern wurde von der Legende Big Maceo Merriweather geschrieben). Natürlich gibt es hier jump’n’jivige Soli von Stainton und Zimmer. Eines der Highlights des Albums! Dann kommt mit „Layla“ eine der „Eric-Clapton-Gedächtnis-Nummern“ und so oft ich dieses Stück bereits gehört habe, in diesem Kontext noch nie! Mein Vorschlag an die Plattenfirmen: Macht doch einmal ein Album „Best Of Layla“ mit sämtlichen bereits existierenden Versionen dieser genialen Nummer! Dieses 9minütige Weibstück hier dürfte sogar Jazzpuristen gefallen. Bisher hatte ich immer „You Gotta Move“ von den Rolling Stones (vom 70er Album „Sticky Fingers“) zum Soundtrack meiner eigenen Beerdigung auserkoren, jetzt muss ich diesen Wunsch überdenken. „Joliet Bound“ ist die zweite geniale Bluesnummer der Scheibe. Am Ende gibt es zwei Beteiligungen des grossen TAJ MAHAL („Just A Closer Walk With Thee“ und die Zugabe „Corrine Corrina“). Ausschliesslich auf der DVD ist der Bonus Track „Stagger Lee“ zu finden.

Fazit: Aufgenommen wurde das Album am 8. und 9. April im “Jazz At Lincoln Center” in New York  - die hochkarätige Besetzung besteht aus Wynton Marsalis (trumpet), Eric Clapton (guitar, lead vocals), Marcus Printup (trumpet), Chris Crenshaw (trombone), Victor Goines (clarinet), Dan Zimmer (piano), Carlos Henriquez (bass), Alan Jackson (guitar), Chris Stainton (keyboards), Taj Mahal (guitar, vocals on Track 9 und 10) und Don Vappie (banjo)

VÖ: 13.09.11

Verfügbar: CD & Deluxe CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.wyntonmarsalis.org/ & http://www.ericclapton.com/

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Sammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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